Der
Gestaltungs-
raster

© Jürgen F. Schopp
Universität Tampere (Finnland)
2003 (1. Version)
Aktualisiert: 29. 7. 2003

(Hier wird irgendwann einmal eine Abbildung eingefügt)
Die Idee des Gestaltungsrasters ist es, die zur Verfügung stehende Fläche so aufzuteilen, daß der Satzspiegel aus einem Raster von gleich großen Feldern besteht, in die sich die betreffenden Text- und Bildelemente einordnen.

1. Papierformat festlegen (1)

2. Satzspiegel (und Ränder) festlegen (2)

3. Satzspiegel in Spalten aufteilen (3) – empfehlenswert sind mehr als zwei Spalten, doch sollte die Spaltenbreite (Zeilenlänge) nicht zu schmal werden.

4. Grundschrift und Schriftgröße wählen und Zeilenmenge der Spalte festlegen (4) und zwar schon im Hinblick auf die Zeilenzahl der einzelnen Rasterfelder

5. Spalte in Rasterfelder unterteilen (5); jedes Feld muß die gleiche Zeilenzahl enthalten.

Abbildungen, Überschriften u.ä. können sich horizontal und/oder vertikal über mehrere Rasterfelder erstrecken.

Gestaltungsraster erleichtern dem Leser bei multilingualen »Publikaten« die Orientierung, wenn er die Textelemente in seiner Sprache auf jeder Seite in den gleichen Rasterfeldern vorfindet.

 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis